Regelmäßiges Radfahren verringert die Sterblichkeitsrate

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Radfahren hat viele positive Effekte für die Gesundheit

Dänische Wissenschaftler haben anhand einer Langzeitstudie von beinahe 15 Jahren Dauer nachgewiesen, dass Menschen, die rund drei Stunden in der Woche Rad fahren, eine um etwa 40 Prozent geringere Sterblichkeitsrate haben, als Menschen, die sich in ihrer Freizeit nicht oder nur wenig bewegen. Dieses beeindruckende Ergebnis setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. So profitiert der gesamte Körper vom Fahrradfahren. Um diese positiven Aspekte zu erzielen, reicht ein regelmäßiges Fahren mit mittlerer Intensität vollkommen aus. Zunächst wird die Lunge beim Radfahren gleichmäßig mit Sauerstoff gefüllt, die Muskulatur des Atmungssystems wird durch die regelmäßige Betätigung gefordert und gestärkt. Besonders die Bewegung in schadstoffarmer Umgebung fördert das Wohlbefinden. Ein weiterer positiver Aspekt betrifft den Stoffwechsel. Über unsere Nahrung nehmen wir reichlich Fett auf, das in unserem Körper u.a. als Energiespeicher dient. Durch Bewegungsarmut werden die Energiereserven jedoch nicht abgebaut. Eine Gewichtszunahme mit allen schädlichen Konsequenzen ist die Folge. Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Alter verstärkt Muskeln in Fettzellen umgewandelt werden. Regelmäßiges Radfahren wirkt diesem Trend entgegen und regt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an.

Radfahren ist gut für Gelenke, Herz und Kreislauf

Anders als beim Joggen wirkt sich die sportliche Tätigkeit des Radfahrens sogar schonend für die Gelenke aus. Dies liegt vor allem daran, dass etwa drei Viertel des Körpergewichts durch den Sattel gestützt werden. Dies entlastet die Kniegelenke ungemein. Außerdem fördert die kreisförmige Bewegung die Versorgung der Gelenkknorpel mit Sauerstoff – ein optimaler Schutz gegen Arthrose. Regelmäßiges Radfahren stärkt aber auch den wichtigsten Muskel im Körper: das Herz. Die sportliche Aktivität erhöht das Schlagvolumen des Herzens und reduziert gleichzeitig die Schlagfrequenz. Das Herz wird auf diese Weise weniger belastet und arbeitet effektiver und ökonomischer. Wer Fahrrad fährt verringert zudem die Gefahr der Erkrankung an einer Herz- und Kreislaufschwäche um etwa ein Fünftel. Das Radfahren aktiviert den Blutkreislauf und baut zugleich Cholesterin ab. Dabei ist es egal ob man  mit einen neuen oder alten Fahrrad fährt. Wichtig ist das es optimal an die Größe des Fahrradfahrers angepasst ist. Bei radhaus.de können sie bei Fahrrad Flohmarkt günstig ein Fahrrad erwerben oder im Outlet Bereich suchen. Wichtig ist einfach das einem das Fahrrad fahren Spaß bring.

Steigern Sie Ihr Wohlbefinden mit Fahrradfahren

Unser Wohlbefinden hängt entscheidend davon ab, wie sich unsere physischen Funktionen und unsere Leistungsfähigkeit verhalten. Mit Ausdauersport steigern wir unsere Stressabwehr und erhöhen unsere körperliche und seelische Stabilität. Wir erleben eine gefühlsmäßige Harmonie und ein positives Gefühl für unseren Körper. Eine entscheidende Basis, damit wir uns wohlfühlen können. Dazu kommen die Glückshormone (Endorphine und Adrenalin), die bei Ausdauersportarten ausgeschüttet werden. Dies macht uns nicht nur glücklich, sondern heilt sogar Depressionen und Ängste. Weitere positive Einflüsse hat das regelmäßige Radfahren auf unsere Muskulatur, auf den Rücken und es verringert das Krebsrisiko.

1 Kommentar zu Regelmäßiges Radfahren verringert die Sterblichkeitsrate

  1. Klingt plausibel, klar. Allerdings denke ich, dass joggen oder schwimmen den selben Effekt haben – Stärkung des Herz-/Kreislaufsystems im Allgemeinen ist der Schüssel für ein längeres und gesünderes Leben 🙂

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